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Donnerstag, 29.12.11

  • Shanghai – Jiangyin ÜN Jiangyin
  • Bustransfer Shanghai – Jiangyin (ca. 175 km)
  • 2. Konzert Jiangyin Grand Theatre
  • ÜN: Jiangyin Days Hotel ChangShang Jiangyin****, No.101 Cheng Jiang Zhong Road, Jiangyin,
  • Tel. 086510 81698888, Fax:086510 81661388
  • 江阴长盛戴斯国际大酒店****
  • 地址:江阴市澄江中路101号(体育中心东)

13.45 Uhr. Wir  sitzen noch vor den  Resten eines erneut ungemein reichhaltigen Mittgessens. Guter Dinge freuen wir uns auf die Dinge, die da kommen, u.a. die Probe in einer neuen, uns noch nicht bekannten Konzerthalle, und natuerlich das Konzert heute abend. 
weit nach 0.00 Uhr.
Zu früh gefreut; technische Probleme wieder da. Dennoch ein neuer Eintrag, auch wenn die Reihenfolge nicht ganz stimmt.
Hier der Bericht zum Konzert:
Peter Wiederhage, der diese Reise organisierend und moderierend begleitet, hatte uns schon vorgewarnt: Eigentlich sind die Chinesen als Konzertpublikum eher zurückhaltend und nicht so enthusiastisch wie die netten Studenten gestern. Sie applaudieren höflich, aber auch nicht allzu lang und auch nicht unbedingt sehr intensiv und warten dann ab, was als Nächstes kommt. So kam es denn heute auch. Zunächst jedenfalls. Denn wir haben ja Peter Wiedehage dabei, der mit seinen ausgeprägten Entertainer-Qualitäten jedes chinesische Publikum wachküsstNicht. Wenn wir ihn hinterher fragen, was er denn heute wieder lustiges erzählt habe, behauptet er immer, so lustig sei das gar nicht gewesen und er habe eigentlich gar nichts Besonderes gemacht. Aber so ganz glaubhaft ist dies nicht, denn dazu gibt es immer viel zu viele Lacher, die er auf seine Seite zieht.
Wieder war die Halle gut gefüllt, und spätestens, als wir mit einem unserer China-Kracher kamen (Frühlingsfest-Ouverture), war der Bann gebrochen und das Publikum klatschte mit. Am Schluss kamen wir wiederum nicht ohne unsere drei Zugaben aus der Halle.
Zurück im Hotel gab es für uns ein unfassbar reichhaltiges Buffet im Hotel. Das wäre eher einer Hochzeit angemessen gewesen denn als ganz "normales" Abendessen. Wirklich phänomenal.
Und sonst? Über die Stadt kann ich offen gestanden nichts berichten, denn der Tag bestand aus Busfahren, Essen, Proben, Konzert und einem kurzen Aufenthalt im Hotel. Da ahnt man, wie es den Profiensembles geht, die weltweit "on tour" sind, aber letztlich gar nicht viel von der Welt zu sehen bekommen.
Morgen steht der Wecker wieder auf 6.00 Uhr. Zeit also, diesen Bericht zu schließen und zu Bett zu gehen. Schade, dass wir hier nur für eine Nacht schlafen.

9 Kommentare

30.12.2011 14:07 Mathilde Kokot
Hallo Immo, Regina, Ilka & Markus, na Regina, es scheint doch zu klappen mit den Stäbchen (sie sind aber nicht dazu da, um die Nachbarn zu nerven)... und nein Fotula, das ist eindeutig nicht der Immo. Ich wünsche euch noch viel Erfolg und viel Spaß! Übrigens: habt ihr etwa den Dicken als Quotenjapaner mitgenommen? (immer im Vordergrund auf den Bildern!). Guten Rutsch, Mathilde

30.12.2011 00:10 Fotula Karakatsani
Hallo Ilka, Regina und Immo! Was ist doch Internet für eine tolle Erfindung, dass ich hier schon sehen kann, dass es euch gut geht und dass Regina ihren Nebenmann(ist das Immo?) mit den Eßstäbchen pieksen kann! Liebe Grüsse an alle und weiterhin so viel Erfolg!!!

29.12.2011 19:09 Christoph Bruckmann
weit nach 0.00 Uhr. Zu früh gefreut; technische Probleme wieder da. Dennoch ein neuer Eintrag, auch wenn die Reihenfolge nicht ganz stimmt. Hier der Bericht zum Konzert: Peter Wiederhage, der diese Reise organisierend und moderierend begleitet, hatte uns schon vorgewarnt: Eigentlich sind die Chinesen als Konzertpublikum eher zurückhaltend und nicht so enthusiastisch wie die netten Studenten gestern. Sie applaudieren höflich, aber auch nicht allzu lang und auch nicht unbedingt sehr intensiv und warten dann ab, was als Nächstes kommt. So kam es denn heute auch. Zunächst jedenfalls. Denn wir haben ja Peter Wiedehage dabei, der mit seinen ausgeprägten Entertainer-Qualitäten jedes chinesische Publikum wachküsst Wenn wir ihn hinterher fragen, was er denn heute wieder lustiges erzählt habe, behauptet er immer, so lustig sei das gar nicht gewesen und er habe eigentlich gar nichts Besonderes gemacht. Aber so ganz glaubhaft ist dies nicht, denn dazu gibt es immer viel zu viele Lacher, die er auf seine Seite zieht. Wieder war die Halle gut gefüllt, und spätestens, als wir mit einem unserer China-Kracher kamen (Frühlingsfest-Ouverture), war der Bann gebrochen und das Publikum klatschte mit. Am Schluss kamen wir wiederum nicht ohne unsere drei Zugaben aus der Halle.br /Zurück im Hotel gab es für uns unfassbar reichhaltiges Buffet im Hotel. Das wäre eher einer Hochzeit angemessen gewesen denn als ganz normales Abendessen. Wirklich phänomenal. Und sonst? Von Der Stadt kann ich offen gestanden nichts berichten, denn der Tag bestand aus Busfahren, Essen, Proben, Konzert Essen und einem kurzen Aufenthalt im Hotel. Da ahnt man, wie es den Profiensembles geht, die weltweit on tour sind, aber letztlich gar nicht viel von der Welt zu sehen bekommen. Morgen steht der Wecker wieder auf 6.00 Uhr. Zeit also, diesen Bericht zu schließen und und zu Bett zu gehen. Schade, dass wir hier nur für eine Nacht schlafen

29.12.2011 15:26 Susanne B
Liebe Grüße an die Reisenden Sarah und Dominic in der Ferne aus dem Lyonerland, Eure Susanne, Julian und Patrick

29.12.2011 11:20 Heribert Krönung
Herzliche Glückwünsche allen Musizierenden zum erfolgreichen Konzert und den unvergesslichen Eindrücken. Liebe Grüße an Sarah und Dominic von Agneta und Heribert

29.12.2011 10:25 Christian K.
Danke Ulrich für den Tipp, ich werde den Hinweis berücksichtigen und heute Abend testen. Die Handykosten des/der Angerufenen sind tatsächlich enorm. Angela Rosenthal, die Informationen für den GA o.a. Medien über die Tournee müssten m. E. aus dem Orchester kommen!

29.12.2011 10:14 Ulrich
Ergänzender Hinweis: den teuersten Part trägt immer der auf einem deutschen Handy im Ausland Angerufene, das hängt von seinem Tarif ab und kann nicht umgangen werden. Besser daher: eine chinesische Nummer (Festnetz/Mobilnetz), z.B. von einem chinesischen Orchestermitglied, aktuell mit berechnetem Tarif anrufen, oder im Hotel das Festnetz, jeweils nach Mitteilung der Nummer per SMS.

29.12.2011 10:07 Ulrich
Zur Frage von Christian Kulmer vom 27.12.2011: ich empfehle für Telefonate vom Festnetz (billiger als vom Handy) den günstigsten Tarif aktuell über http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html zu berechnen. Beim Anruf aber die Zeitdifferenz von + 7 h berücksichtigen!

28.12.2011 23:01 Wolfgang Sauer
Stimmung großartig! Das kennen wir von Euren tollen Konzerten in Bonn. Jetzt werdet Ihr auch in China bekannt. Natürlich ist immer noch eine Steigerung drin. Weiterhin so viel Erfolg als gute Botschafter aus Bonn. Viele liebe Grüße an alle